Eine Rechtsschutzversicherung lohnt sich dann, wenn Sie große Prozessrisiken erwarten, in denen es um hohe Geldbeträge geht. Auch wenn Sie im Recht sind, sind die finanziellen Folgen eines Rechtsstreites nicht immer absehbar. Die Rechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten eines privaten und beruflichen Rechtsstreits. Darüber hinaus gibt es auch noch weitere Möglichkeiten, die es im Einzelfall zu beleuchten gilt (u.a. die sog. KFZ-Rechtsschutz). Rechtsschutzversicherungen funktionieren in der Regel nach einem Baukastenprinzip. Sie können sich aus einzelnen Bausteinen den für Sie passenden Schutz zusammenstellen. Dabei lassen sich in der Regel folgende Lebensbereiche absichern: Privates, Beruf, Verkehr sowie Miete und Immobilien.

Hinweis: Bevor Sie über den Abschluss einer Rechtschutzversicherung nachdenken, sollten die Versicherungen, die Sie vor existentiellen Risiken schützen, unbedingt Vorrang haben. (Haftpflicht, Berufsunfähigkeitsabsicherung, Krankentagegeld, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung)

Orientierungsgröße: Absicherung des Kostenrisikos in Höhe von 300.000 € in den Bereichen „Privat“, „Verkehr“, „Immobilien“ und „Beruf/Arbeit“.